Rohstoffe für die Digitalisierung
- was in Smartphone und Co. steckt
Welche globalen sozialen und ökologischen Kosten stecken in digitalen Technologien wie Smartphones und Cloud-Infrastruktur? Digitale Anwendungen brauchen physische Ressourcen und basieren auf komplexen globalen Lieferketten. Der Vortrag macht diese sichtbar: vom Rohstoffabbau für Elektronikgeräte, über den Energieverbrauch von Rechenzentren bis zur häufig kurzen Nutzung und Entsorgung von Geräten. Welche Auswirkungen haben diese Strukturen auf Menschen und Umwelt und welche Rolle spielt die Gesetzgebung zu Reparatur, Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft?
Hierzu spricht Theresa Utzig von INKOTA.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe 'Digitaler Neokolonialismus - Daten, Ressourcen, Abhängigkeiten – wer profitiert?' von Topio e.V..
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Dauer: ca. 2 Stunden
Plätze sind begrenzt, eine Reservierung ist erwünscht: anmeldung@topio.info
Veranstaltungsort: Zunftwirtschaft
in der Arminiusmarkthalle - Berlin Moabit
Arminiusstraße 2-4
10551 Berlin
Gefördert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit (LEZ), Brot für die Welt und die Stiftung Naturschutz Berlin.