Aktuelle Mitmach-Aktionen

Aus Deutschland werden Jahr für Jahr mehrere Tausend Tonnen hier verbotener Pestizide in Drittländer exportiert. Während die Firmen hier gute Geschäfte machen, tragen sie zum Leid von Millionen Menschen in den Importländern bei. Frankreich hat bereits ein Gesetz erlassen, das die Produktion, Lagerung und den Export von in der EU verbotenen Pestiziden verbietet. Gemeinsam fordern wir von Frau Klöckner und Herrn Altmaier, ein entsprechendes Gesetz hier in Deutschland auf den Weg zu bringen.

Sorgen Sie jetzt dafür, dass die Bundesregierung ihrer Verantwortung nachkommt und handelt: Unterzeichnen Sie den Appell für einen Stopp der Giftexporte und gegen Doppelstandards im Pestizidhandel!

Jetzt unterzeichnen!

Corona-Hilfe: Stark auch in der Krise!

Ob in El Salvador, Ghana, Guatemala, Indien, Mosambik oder Nicaragua: Die mangelhafte Gesundheitsversorgung ist für viele Menschen auf der Welt eine ernsthafte Bedrohung – gerade in Corona-Zeiten. Auch Märkte bleiben geschlossen und Grenzen werden dicht gemacht. Die Pandemie erschwert so die Lebensmittelversorgung und gefährdet die Ernährungssicherheit der Menschen zusätzlich. Hinzu kommen Jobverlust und Lohnausfall. Aber Sie können helfen!

Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen im globalen Süden haben wir einen länderübergreifenden Corona-Hilfsfonds eingerichtet, mit dem wir von Schutzkleidung über Lebensmittelhilfen bis hin zu Saatgut all das finanzieren können, was unsere Partner*innen vor Ort gerade am dringendsten brauchen.

Corona-Hilfe: Stark auch in der Krise!

Gewinne ohne Gewissen stoppen!

Wenn Kinder einen Schaden anrichten, dann haften ihre Eltern, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Aber wenn es bei Zulieferern deutscher Unternehmen zu Menschenrechts-Katastrophen kommt, müssen diese Unternehmen keine rechtlichen Konsequenzen fürchten – selbst wenn sie eine Mitverantwortung tragen und hunderte Menschen sterben. Das müssen wir ändern! Unterzeichnen Sie deshalb bitte unsere Petition „Frau Merkel, wir brauchen endlich ein Lieferketten-Gesetz!“

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Rainforest Alliance, sei kein Frosch!

fair, öko, bio – wenn wir im Supermarkt Schokolade kaufen, verlassen wir uns auf die Siegel auf der Verpackung. Auch beim grünen Frosch der Rainforest Alliance gehen wir davon aus, dass der Kakao in der Schokoladentafel nachhaltig ist. Doch die Mehrheit der Kakaobauern und -bäuerinnen, die für die Rainforest Alliance arbeiten, lebt unterhalb der Armutsgrenze! Im Augenblick entwickelt die Rainforest Alliance neue Vorgaben für die Vergabe ihres Siegels. Jetzt kommt es auf Sie an: Fordern Sie die Rainforest Alliance auf: Sei kein Frosch, keine Angst vor existenzsichernden Preisen!

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