Ansprechpartner


Maximilian Knoblauch

spenden@inkota.de
Tel: 030-420 820 2-30

Spendenkonto

KD-Bank
IBAN: DE06 3506 0190 1555 0000 10
BIC: GENODED1DKD

Selbstverpflichtung

zum zweckgerichteten, sparsamen und wirtschaftlichen Umgang mit Spenden

Seit mehr als 40 Jahren verbindet das INKOTA-netzwerk die Unterstützung von Projekten in Ländern des Südens mit der Bildungs-, Öffentlichkeits- und Kampagnenarbeit für weltweite Gerechtigkeit in Deutschland und Europa.

Eine wichtige Basis dieser Arbeit sind Spenden, die uns die Finanzierung der Projekte ermöglichen und gleichzeitig Garant für unsere politische Unabhängigkeit sind. Der sparsame und transparente Umgang mit diesen Spenden gehört zu den Grundprinzipien unserer Arbeit.

DZI-Spenden-Siegel

INKOTA zählt zu den etwa 230 Spenden sammelnden Organisationen in Deutschland, die das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) tragen. Dieses Siegel wird jedes Jahr nach strenger Prüfung an gemeinnützige Organisationen vergeben, die sich durch überregionale Spendensammlungen finanzieren. Die damit verbundene Selbstverpflichtung beinhaltet folgende Punkte:

  • eine zweckgerichtete, sparsame und wirtschaftliche Verwendung der Spendenmittel,
  • eine eindeutige und nachvollziehbare Rechnungslegung,
  • eine sachgerechte Prüfung der Rechnungslegung,
  • eine wahre, eindeutige und sachliche Spendenwerbung, die über die Verwendung der Spendengelder informiert und die Würde der Betroffenen achtet,
  • die interne Überwachung des Leitungsgremiums durch ein unabhängiges Aufsichtsorgan.

Diese Verpflichtung gilt als Grundlage für unsere Arbeit und soll dem Spender die Gewissheit geben, dass wir jegliche finanzielle Unterstützung gemäß dieser Verpflichtung für Armutsbekämpfung, nachhaltige Entwicklung, weltweite Gerechtigkeit und eine faire Weltwirtschaft einsetzten. Die Einhaltung dieser Kriterien wird jährlich vom DZI überprüft.

Spenden und Verwaltungsausgaben

Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben des INKOTA-netzwerks liegt zwischen 10 und 20 Prozent und ist damit nach DZI-Maßstab angemessen.1

Unsere Werbe- und Verwaltungsausgaben finanzieren wir durch Mitgliedsbeiträge und Zuschüsse. Die Spenden kommen in vollem Umfang unserer Projekt-, Bildungs- und Kampagnenarbeit zugute. INKOTA zahlt grundsätzlich keine Provisionen für Spendenwerbung.

Bei Spenden für unsere Auslandsprojekte werden maximal 10 Prozent für die Begleitung der Projekte durch unsere Projektreferenten verwendet. Das heißt, dass von jeder Spende für unsere Auslandsarbeit mindestens 90 Prozent direkt bei unseren Projektpartnern ankommen.

Bei der Unterstützung unserer entwicklungspolitischen Arbeit in Deutschland fließen die Spenden komplett in unsere Bildungs-, Öffentlichkeits- und Kampagnenarbeit und ermöglichen uns zum Beispiel die Finanzierung von Eilaktionen und Protesten bei Menschenrechtsverletzungen in der globalen Textilproduktion, die Herstellung von Informationsmaterialien zum Thema Ernährungssicherheit oder die Lobbyarbeit für die Entschuldung der Länder des Südens.

Weitere Details zu diesen Fragen können Sie unserem Jahresbericht entnehmen, den wir Ihnen auf Wunsch auch gerne zusenden.

1 Das DZI hat die Grenze der Vertretbarkeit des Anteils der Werbe- und Verwaltungsausgaben bei 30 Prozent festgesetzt. Unterhalb dieser Grenze nimmt das DZI in seinen Auskünften folgende Abstufungen vor: 0-10 Prozent (niedrig), 10-20 Prozent (angemessen), 20-30 Prozent (vertretbar).

sdfddf

nach Oben