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Gerhard Schöne

Musiker und Liedermacher

Gerhard Schöne, Jahrgang 1952, wuchs in einem sächsischen Pfarrhaus zwischen fünf Kindern, vielen Tieren, Musikinstrumenten und Gästen auf. Nach zahlreichen Zwischenstationen, einer Lehre in einem Metallberuf, als kirchlicher Mitarbeiter, als Briefträger, als Fernstudent an der Dresdner Musikhochschule und als Wehrersatzdienstleistender, ist er seit 1979 freiberuflicher Liedermacher. Schon in der DDR einer der bekanntesten Liedermacher, gehört Gerhard Schöne zu den ganz wenigen seiner Gilde, deren Popularität die politischen Turbulenzen nach der Wende ungebrochen überstanden hat. Zwölf neue Alben mit Liedern für Erwachsene und Kinder, die nach 1989 entstanden sind, sind Zeugnis seiner fortwährenden künstlerischen Kreativität. Außerhalb der Bühne engagiert sich Schöne eher leise und ohne großen Medienrummel, zum Beispiel als deutscher Botschafter für UNICEF.

Auch dem INKOTA-netzwerk ist Gerhard Schöne schon seit vielen Jahren verbunden. Nun unterstützt er dessen Arbeit auch als Mitglied des INKOTA-Beirats: „'Süße kleine fremde Schwester, als ich dich ansah, dachte ich: An dem Tag, als Gott dich formte, war er wohl verliebt in dich.' So beginnt mein Lied 'Mädchen aus Nikaragua'. Wie in diesem Lied besinge ich gern die Schönheit der Schöpfung, die Würde der Menschen und das Lebensrecht alles Lebendigen. Diese Güter und Werte sind bedroht von Zerstörung, Ungerechtigkeit und Krieg. Alle wissen das. Viele verdrängen es. INKOTA widmet sich diesen Themen und Problemen. Deshalb imponiert mir die Arbeit von INKOTA mit den Menschen auf dem Lande in Vietnam, Mosambik und Zentralamerika. Das unterstütze ich gern.“

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