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Kontakt

INKOTA-Regionalstelle Sachsen
Kreuzstr. 7
01067 Dresden
E-Mail: buero-dresden[at]inkota.de
Tel.: +49 (0)351 - 49 23 388
Fax: +49 (0)351 - 49 23 360

INKOTA-Regionalstelle Sachsen

Die INKOTA Regionalstelle organisiert in enger Zusammenarbeit mit anderen lokalen entwicklungspolitischen Initiativen außerschulische Infoveranstaltungen, Aktionen, Fortbildungen, Fachtage, Filmreihen und Kampagnen in Dresden und Sachsen. Seit November 2014 fokussieren wir unsere Arbeit in der Außenstelle auf den Themenschwerpunkt Ressourcengerechtigkeit.

Lokale Gruppen, Weltläden, Kirchgemeinden oder andere, die sich mit den Themen Ressourcengerechtigkeit und Konfliktrohstoffe näher beschäftigen möchten, unterstützen wir gern bei der inhaltlichen Konzeption von Veranstaltungen oder Aktionen.

Geschichte und Wurzeln

Ermutigt vom Konziliaren Prozess der Kirchen für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung wurde die INKOTA-Regionalstelle Sachsen Anfang 1990 erstmals personell besetzt. INKOTA gab damit einen Anschub für die Einrichtung des Ökumenischen Informationszentrums Dresden (ÖIZ).

Auftrag der Ökumenischen Versammlung war die „Alphabetisierung in Wirtschaftsfragen für ein Leben in Solidarität mit den Menschen in der Zwei-Drittel-Welt”. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, stand zunächst der Aufbau von Strukturen für die Arbeit entwicklungspolitischer Initiativen auf der Agenda der Regionalstelle.

Auf der Dresdner Kreuzstraße sind seither mit Unterstützung von INKOTA viele entwicklungspolitische Initiativen gewachsen: Aus der Begegnungsmöglichkeit mit AusländerInnen ‚Café Cabana’ entwickelte sich die Beratungsstelle für MigrantInnen und das Projekt ‚Dialog der Kulturen’ beim ÖIZ. Die Einrichtung von Fairhandels-Strukturen, in Dresden mit den Läden ‚Quilombo’ und ‚LadenCafé aha’, mündete 1996 in die Gründung der F.A.I.R.E. Warenhandels eG. Im Bereich der Bildungsarbeit etablierten sich die Sächsischen Entwicklungspolitischen Bildungstage beim aha-anders handeln e.V.. Für die Vertretung gegenüber der sächsischen Öffentlichkeit, Lobby- und Vernetzungsarbeit gründete sich das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk ENS.