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Oder verbreiten Sie den Link zur Petition per WhatsApp oder E-Mail. Kopieren Sie dazu einfach folgenden Text:

Liebe Freundinnen und Freunde,
ich habe gerade die Petition „Gewinne ohne Gewissen stoppen!“ von INKOTA unterzeichnet. Denn faire Kleidung, Schokolade ohne Kinderarbeit und eine Welt ohne gefährlich Pestizide liegen mir am Herzen. Bitte macht auch mit und unterzeichnet auch für ein starkes Lieferkettengesetz, dass Unternehmen in die Pflicht nimmt. Danke!

Jetzt hier klicken und mitmachen: https://www.inkota.de/themen/wirtschaft-und-menschenrechte/initiative-lieferkettengesetz/

Gegen Gewinne ohne Gewissen hilft nur ein gesetzlicher Rahmen

Tote bei Fabrikbränden, ausbeuterische Kinderarbeit, Pestizide im Trinkwasser: Deutsche Unternehmen sind in ihren Auslandsgeschäften immer wieder an Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung beteiligt – ohne dass sie dafür rechtliche Konsequenzen fürchten müssen.

Aus der INKOTA-Arbeit kennen wir viele Beispiele, die diesen Missstand verdeutlichen. Hier haben wir eine Fallbeispiele für Sie aufgearbeitet:

Die deutsche Bundesregierung setzt bisher darauf, dass Unternehmen freiwillig für den Schutz der Menschenrechte sorgen. Doch dieser Ansatz ist gescheitert. Denn zahlreiche Beispiele aus verschiedenen Sektoren zeigen: Freiwillige Initiativen von Unternehmen reichen allein nicht aus, um Menschenrechtsverletzungen in globalen Lieferketten zu beenden. Die Erfahrung von INKOTA in Initiativen wie dem Bündnis für nachhaltige Textilien oder dem Forum Nachhaltiger Kakao zeigt: Freiwillige Initiativen sind in der Regel zu wenig ambitioniert oder entfalten nicht die notwendige Breitenwirkung.

Mit der „Initiative Lieferkettengesetz“ fordert INKOTA deshalb gemeinsam mit über 50 Entwicklungs- und Umweltorganisationen, Gewerkschaften und kirchlichen Akteuren: Wir brauchen in Deutschland endlich einen gesetzlichen Rahmen, der Unternehmen zur weltweiten Achtung der Menschenrechte verpflichtet. Unternehmen, die für Schäden an Mensch und Umwelt in ihren Lieferketten mitverantwortlich sind, müssen dafür haften. Geschädigte aus Produktionsländern müssen auch vor deutschen Gerichten Entschädigungen einklagen können.

Unterstützen Sie die Initiative für ein Lieferkettengesetz

Bestellen Sie unser Aktionsmaterial und sammeln Sie bei sich vor Ort Unterschriften:

Aktionsflyer: Frau Merkel, wir brauchen endlich ein Lieferkettengesetz

Fallbeispiel Kakao: Damit Menschenrechte nicht durch den Kakao gezogen werden

Fallbeispiel Pestizide: Gegen das Gift der Gewissenlosigkeit

Fallbeispiel Textilfabrik: Für Fashion ohne Victims